“Mein Sohn ist nicht umsonst gestorben. Ich gehe an die Öffentlichkeit”

Diese Worte stammen von der Mutter eines 24-jährigen Mannes, der in Niederbayern am 29.11.2021, 20 Tage nach einer Covid-Impfung, aufgrund einer Hirnblutung verstarb. Ob der Tod des bis dahin grundsätzlich gesunden jungen Mannes an der Impfung lag oder nicht, kann nicht belegt werden. Eine Obduktion hat – wie so oft – nicht stattgefunden. Ein zeitlicher Zusammenhang ist jedoch nicht von der Hand zu weisen.

Quelle: https://www.frischesicht.de/mein-sohn-ist-nicht-umsonst-gestorben-ich-gehe-an-die-oeffentlichkeit/


Dass die Mutter selbst nicht an die Öffentlichkeit ging, lag an der Empfehlung ihres Hausarztes und aus schierer Angst vor den Konsequenzen. Eine langjährige Freundin von ihr wollte das jedoch nicht hinnehmen. Im Interview erzählt Daniela (vollständiger Name ist der Redaktion bekannt), was ihr die Mutter berichtet hat, aber auch, welche Ängste sie selbst aufgrund der Impfung ihrer Kinder seitdem durchlebt.

Sie berichten von dem Tod des Sohnes einer Freundin. Wie gut kennen Sie diese?

Ich bin jetzt 56 Jahre alt, meine Freundin auch. Wir sind, seit wir 12 Jahre alt waren, zusammen in die Schule gegangen. Seitdem haben wir regelmäßig Kontakt und treffen uns mehrfach im Jahr – und das seit über 44 Jahren. Wir kennen uns also wirklich gut.

Erzählen Sie mir bitte von dem Sohn Ihrer Freundin. Warum hat er sich impfen lassen?

Er war 24 Jahre alt und hat studiert. An der Uni ist ja mittlerweile 2G und auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind mittlerweile 2G. Daher hat sich der junge Mann genötigt gefühlt, sich impfen zu lassen, um sein Studium weiter zu führen. Es ging aber gegen seine Überzeugung, er wollte das gar nicht.

Warum nicht?

Seinem Vater ging es nach der Impfung beide Male schlecht, seine Mama und sein großer Bruder sind auch nicht geimpft. Aber was sollte er tun, das Studium abbrechen? Er konnte dem Druck einfach nicht mehr standhalten.

Hatte der junge Mann irgendwelche Vorerkrankungen?

Er hatte starkes Asthma und musste daher jeden Morgen Atemübungen machen. Ansonsten war er sportlich sehr aktiv. Er war Fußballer und ging regelmäßig ins Fitnessstudio. Er war ein junger, hübscher, schlanker, durchtrainierter Mann.

Wie kam es zu seinem Tod?

Laut Aussage seiner Mama wurde er am 9. November geimpft. Gleich nach der Impfung bekam er die inzwischen schon berüchtigten Kopfschmerzen. Am 29. November – also knapp drei Wochen danach – hatte er mit seiner Mutter vereinbart, dass er den Eltern beim Bau ihres Hauses helfen würde. Da er nicht aufstand, ging die Mutter morgens zu ihm ins Schlafzimmer, um ihn aus dem Bett zu holen. Da war er wohl schon leichenblass. Im Nachhinein betrachtet war er zu diesem Zeitpunkt bereits hirntot, aber das wissen wir nicht genau. Sie hat dann ihren Erstgeborenen geholt, der als Mitarbeiter der Feuerwehr schon öfters Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt hat. Und dann wurde es heftig.

Was ist denn passiert?

Er wollte seinen Bruder wiederbeleben. Kaum nachdem er mit den Maßnahmen gestartet hat, kam aus den ganzen Kopföffnungen, Ohren, Nase und Augen schon Blut. Sie haben dann den Sanitäter gerufen. Der Notarzt muss wohl irgendeinen Stich gemacht haben, sodass das Herz wieder angesprungen ist und sie haben ihn mit ins Krankenhaus genommen. Dort haben sie ihn bis zum 2. Dezember am Leben gehalten und die Eltern in ihrer Panik auch noch zu einer Organspende überredet. Am 2. Dezember haben sie die Geräte abgeschaltet und er hat sterben dürfen.

Gab es eine Obduktion?

Meines Wissens wurde keine Obduktion durchgeführt, nur die Organe wurden entnommen und jemand anderes bekam sein Herz.

Wurde seitens der Eltern eine Obduktion gefordert?

Ich glaube es nicht, ich gehe davon aus, dass die beiden einfach unter Schock standen.

Wann haben Sie diese Details erfahren?

Gestorben ist er am 2. Dezember, am 4. Dezember also am Samstagnachmittag habe ich mit seiner Mama telefoniert. Da hat sie mir die Geschichte so erzählt, wie sie ich jetzt wiedergegeben habe. Und da hat sie auch gesagt, ‘Also mein Sohn ist nicht umsonst gestorben, ich gehe an die Öffentlichkeit.’ Ich sagte ihr dann, dass ich sie dabei unterstützen würde.

Wie wollten Sie das organisieren?

Eine andere Freundin von mir arbeitet mit den Medizinern und Wissenschaftlern für Gesundheit, Freiheit und Demokratie zusammen, sie hätte da einen Kontakt herstellen können. Ich wollte aber sicherstellen, ob es auch im Sinne meiner Freundin ist, dass sich zu diesem frühen Zeitpunkt schon jemand bei ihr meldet. Darum habe ich sie am Montag nochmal angerufen. Da war sie zu einer Veröffentlichung nicht mehr bereit.

Warum denn das?

Sie hat mir erzählt, der Hausarzt hätte ihnen abgeraten. Sie sollten davon Abstand nehmen. Sie würden es psychisch nicht durchstehen, wenn sie an die Öffentlichkeit gingen.

Haben Sie den Eindruck, man hat aktiv auf sie eingewirkt, dass sie nicht an die Öffentlichkeit geht?

Ja, der Hausarzt hat sie definitiv beeinflusst. Er hat sie wohl auch darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Mann und ihr Sohn, die beide im öffentlichen Dienst arbeiten, Probleme bekommen könnten, wenn sie darüber redeten.

Die Mutter weiß, dass wir miteinander reden?

Nein, das weiß sie nicht. Ich werde sie aber in den nächsten Tagen bzw. Wochen anrufen. Jetzt im Moment nach der Verabschiedung, die ja erst am Samstag war, ist ihre Welt richtig zusammengebrochen. Ich muss mich vorsichtig rantasten, wie es ihr geht.

Was hat Sie persönlich motiviert, darüber zu sprechen?

Ich möchte andere Menschen warnen. Ich lebe selbst in einer sehr gespaltenen familiären Situation. Ich bin nicht geimpft, mein Mann ist geimpft. Mein ältester Sohn, 29 Jahre alt, ist geimpft, mein Zweitgeborener ist 27 Jahre und ungeimpft. Der Sohn meiner Freundin ist am Donnerstag verstorben und am Mittwoch drauf, also am 8.12. hat meine 16 Jahre alte Tochter ihre Erstimpfung bekommen. Ich bin tausend Tode gestorben und konnte es doch nicht verhindern.

Warum hat sie sich impfen lassen?

Sie hat die Schule gewechselt und will dort natürlich neue Freunde finden und auch wieder ausgehen. Fast alle in der neuen Klasse sind schon doppelt geimpft und dürfen raus. Sie wurde ständig von Feiern und Partys ausgeladen, weil sie ja ungeimpft ist und darum nicht teilnehmen darf. Sie gehörte nirgends mehr dazu.

Sie hat nur noch geheult und geheult und mich vor die Wahl gestellt: “Entweder ihr könnt mich in die Psychiatrie einliefern wie eine Freundin von mir oder ich lass mich impfen. Ich will dazu gehören.”

Es ist einfach die Chance auf ‘Freiheit’, was die Kinder und Jugendlichen in die Impfung treibt. Sie werden dermaßen unter Druck gesetzt. Das ist unglaublich. In der neuen Schule wurden die Schüler von jedem Lehrer einzeln befragt, wer geimpft ist und wer nicht, Hände hoch. 10 oder 12 Lehrkräfte haben diese Frage in der ersten Woche gestellt. Am 1. Schultag war die halbe Klasse doppelt geimpft und musste nicht mehr getestet werden. Der Impfbus war im Oktober in der Schule. Es waren jeden Tag mehr doppelt Geimpfte in der Klasse und nach den Herbstferien waren es nur noch drei Schüler ohne den ersten Piks.

Ich habe wirklich alles unternommen, sie von der Impfung abzuhalten. Da ich selbst nicht geimpft bin, habe ich ihr gesagt, dass ich sie weder anmelden noch hinfahren werde und natürlich auch nichts unterschreiben würde. Da ihr Papa geimpft ist, soll er das übernehmen. Eine Woche vor dem Impftermin habe ich noch ein Schreiben an sie aufgesetzt, mit Worten wie “ich, deine Mama übernehme keine Verantwortung, wenn du diesen Schritt tun willst. Du kannst durch die Impfung alle möglichen Krankheiten und Autoimmunerkrankungen bekommen, von MS, über Lupus, über Diabetes, über Rheuma, und, und, und, ..”. Aber auch dieses Dokument hat sie nicht abgeschreckt. Selbst der Tod des Sohnes meiner Freundin hat sie nicht beeindruckt.

Am Mittwoch sind sie dann hingefahren. Der Arzt soll gesagt haben, dass die Kinder ab 14 niemanden mehr um Erlaubnis fragen müssen. Mit 14 kann man sich die Pille verschreiben lassen und mit 14 haben die Kinder das Recht, über die Impfung alleine zu entscheiden. Mein Mann hat daher auch nichts unterschrieben, nur unsere Tochter selbst. Das war es dann.

Wie geht es Ihrer Tochter?

Meiner Tochter geht es im Moment gut. Aber die Zweitimpfung ist schon geplant. Ich hoffe inständig, die geht ebenfalls gut aus. Bei ihr haben meine Warnungen nicht gefruchtet, aber wenn unser Gespräch ein paar junge Menschen davor bewahren kann, sich diesem Risiko auszusetzen, dann war der Tod des Sohnes meiner Freundin wenigstens nicht völlig umsonst.